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Rebekka Hartmann Violine
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Webdesign: Stephan Timbers Visuelle Kommunikation
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Vita
Rebekka Hartmann wurde 1981 in München geboren. Mit 5 Jahren begann sie das Violinspiel bei dem Suzuki-Lehrer Helge Thelen. Die weiterführende Ausbildung wurde von Jorge Sutil und später von Prof. Gottfried Schneider, Musikhochschule München, übernommen, bei dem sie ab 1997 Jungstudentin war.
Ihre weitere Entwicklung wurde von Prof. Andreas Reiner, Prof. Ingolf Turban und Josef Kröner, Mitglied des Münchner Rundfunk-Orchesters geprägt. Nach ihrem Abitur trat sie ein Musikstudium bei Prof. Alice Schönfeld an der University of Southern California in Los Angeles, USA, an. Sie nahm an verschiedenen Meisterkursen teil, u.a. bei Wolfgang Marschner, Valery Oistrach, und Rainer Kussmaul.
Rebekka Hartmann gewann zahlreiche nationale und internationale Preise in Deutschland sowie in den USA. Im Jahre 2002 erhielt sie den Jascha Heifetz Scholarship Preis und 2004 gewann sie den 1. Preis beim internationalen Musikwettbewerb “Pacem in Terris” in Bayreuth. 2005 gewann sie den 2. Preis beim internationalen Violinwettbewerb "Henri Marteau." Soloauftritte folgten u.a. mit den Nürnberger Sinfonikern, der Staatsphilharmonie Klausenburg, dem USC Sinfonieorchester Los Angeles, dem Schleswig-Holstein Musikfestival Orchester, dem Peninsula Sinfonieorchester, dem Peking Sinfonieorchester und den Hofer Symphonikern. Kammermusikalische Auftritte führte sie mit so herausragenden Musikern wie Christoph Eschenbach und Claudio Bohorquez zusammen.
Rebekka Hartmann spielt auf einer Antonio Stradivari (1703) von der Deutschen Stiftung Musikleben.
Konzerte
Konzertplan 2006
17. Juni 2006
Starnberg, Schlossberghalle
Antonio Vivaldi: "Die Vier Jahreszeiten" oder Solorezital mit Werken von J. S. Bach, M. Reger, Hindemith und B. A. Zimmermann
Orchester: Capella Istropolitana
22. April 2006
Bratislava, Redutensaal
Karl Amadeus Hartmann: "Concerto Funebre" oder Antonio Vivaldi "Die Vier Jahreszeiten"
Orchester: Capella Istropolitana
3. März 2006
London: Church of St. Martins in the Field
Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert in A-Dur, Sinfonia Concertante
Orchester: Locrian Ensemble of London
Leitung: Justin Pearson
Viola: Philip Dukes
17. Februar 2006
Hof
Ludwig van Beethoven Violinkonzert in D-Dur
Orchester: Hofer Sinfoniker
Leitung: Enoch zu Guttenberg
Konzertplan Herbst 2005
20. November 2005
Lauingen
Ludwig van Beethoven Violinkonzert in D-Dur
Orchester: Orchestervereinigung Dillingen
Leitung: Andreas Krug
19. November 2005
Dillingen
Ludwig van Beethoven Violinkonzert in D-Dur
Orchester: Orchestervereinigung Dillingen
Leitung: Andreas Krug
4. November 2005
Diessen
Solorezital mit Werken von J. S. Bach, M. Reger, P. Hindemith und B. A. Zimmermann
17. September 2005
Weidener Max Reger Tage, Schwandorf
Solorezital mit Werken von J. S. Bach, M. Reger, P. Hindemith und B. A. Zimmermann
Kritiken
Empfehlungen
Empfehlungsschreiben von Anthony Inglis
An den Interessierten
Hiermit möchte ich bestätigen, dass ich in einem Mozartkonzert im März 2006 in St. Martin-in-the-Fields, London, Rebekka Hartmann dirigiert habe und dass das Orchester und ich sie für eine Künstlerin von riesigem Talent halten. Obwohl jung, spielte sie das Türkische und die Sinfonia Concertante mit Virtuosität und erstaunlicher Reife. Ihre Technik, ihre Intonation und musikalische Kunstfertigkeit waren vollkommen. Damit hat sie nicht nur ihre Mitwirkenden sondern auch das Fachpublikum begeistern können, unter denen sich viele Kenner befanden, die gleichermaßen von ihrer künstlerischen Leistung und ihrem Mozartverstand beeindruckt waren. Es war mir ein sehr großes Vergnügen mit ihr Musik zu machen. Ich erwarte, dass sie es in Zukunft sehr weit bringt.
Ich kann sie daher uneingeschränkt weiterempfehlen. Sie werden nicht enttäuscht sein.
Anthony Inglis
Music Director, National Symphony Orchestra, 12. März 2006
Empfehlungsschreiben von Christoph Eschenbach
Rebekka Hartmann ist eine der begabtesten jungen Geigerinnen, die mir in letzter Zeit begegnet sind. Sie hat alle Voraussetzungen für eine vielversprechende Solistenkarriere: ausgezeichnete Virtuosität, tiefe Musikalität, Persönlichkeit und starke Ausstrahlungskraft.
Ich wünsche ihr allen verdienten Erfolg!
Christoph Eschenbach
Paris, 2. Juni 2003
Pressespiegel
Hörerlebnis mit einer echten Spitzensolistin
Rebekka Hartmann beim Konzert der Orchestervereinigung Dillingen – Enthusiastischer Beifall des Publikums
Dass Andreas Krug die 24-jährige Solistin Rebekka Hartmann verpflichten konnte, erwies sich als besonderer Glücksfall. Die mehrfach ausgezeichnete Solistin, der die Deutsche Stiftung Musikleben eine „Antonio Stradivari“ von 1703 zur Verfügung gestellt hat, verlieh Beethovens viel gespieltem Konzert für Violine und Orchester taufrischen Charme und vergeistigte Virtuosität.
Rebekka Hartmanns Spiel lies es als unbegreiflich erscheinen, dass das Wiener Publikum bei der Uraufführung des Werks im Jahre 1808 sehr verhalten reagierte. Damals beanstandete die „Wiener Theaterzeitung“ den „oft ganz zerrissenen Zusammenhang“ und „die unendlichen Wiederholungen einiger gemeiner Stellen“. Rebekka Hartmanns Interpretation nahm den immer neu aufgegriffenen Themen den Charakter bloßer Wiederholungen. Vor allem im „Allegro“ des ersten Satzes, der mit mehr als 500 Takten tatsächlich alle üblichen Maße sprengt, wurden die bekannten Motive durch sensible Abstufung der Tonstärke, durch die echoartige Akzentuierung und durch differenzierte Betonung der melodischen Schönheit zu Hörerlebnissen. Mit faszinierender Souveränität stellte sich Rebekka Hartmann den Doppelgriff-Herausforderungen der Fritz-Kreisler-Kadenzen.
Das Larghetto des zweiten Satzes gestaltete die Solistin als ästhetisch-meditative Demonstration klassischer Melodienverliebtheit. Immer wieder zu bestaunen, wie der Cantus der Tonfolgen selbst bei geringster Bogenbewegung voluminös und ohne jede Sprödigkeit blieb, wie den Piano-Passagen ein Hauch von Verträumtheit verliehen wurde und zu welchem ungetrübten Glanz Rebekka Hartmann ihr Instrument auch in höchsten Lagen führte.
Mit der Hervorhebung der vielen Hornpassagen und durch klare Akzentuierung des Sechsachteltakts unterstrich Andreas Krug den Jagdmotivcharakter des Finales. Die Solistin befreite das Hauptthema dieses dritten Satzes von allen pathetischen Anwandlungen, die in älteren Aufnahmen anderer Interpreten gelegentlich zu finden sind. Die virtuose Leichtigkeit diente auch der Transparenz der Kompositionsstrukturen und der unbeschwert-bukolischen Färbung der Rondo-Couplets.
Anspruchsvolle Zugabe
Der enthusiastische Beifall des Publikums im Stadtsaal veranlasste Rebekka Hartmann, als Zugabe eines der technisch anspruchsvollsten Werke für Solovioline vorzutragen. Die „Erlkönig“-Komposition op. 26 von Heinrich Wilhelm Ernst (1814–1865), konzipiert als „Großes Cappriccio“, rückt jeden Interpreten in die Nähe Paganinis. Diese musikalisch zugespitzte Komposition, die auf der Schubert-Vertonung der Goethe-Ballade basiert, endet zwar mit einem merkwürdig harmonischen Schlussakkord, aber insgesamt wird sie zur Fingertortur an der Grenze des Möglichen. Rebekka Hartmann bewältigte den abrupten Wechsel von Flageolett und Stakkato, von Pizzicato und furiosem Tongestöber, von Ritt-Rhythmus und lockender Melodie der Erlkönig-Töchter mit den Mitteln ihrer stupenden Technik und interpretierenden Intelligenz.
(„Donauzeitung“, Di 22. November 2005, Erich Pawlu)
Anspruchsvolle musikalische Reise
Ein Violinabend mit Rebekka Hartmann im Dießener Kulturforum „Blaues Haus“
Noch ist die Geigerin Rebekka Hartmann ein Geheimtipp. Ihr erstaunliches Können bestätigte sie beim ersten klassischen Musikabend im Blauen Haus. Bei der Künstlerin faszinierten vom ersten Takt an vor allem ihr selbstsicheres, unbeirrbares Spiel und der virtuelle, kraftvolle Ton.
Auf dem Programm standen Werke von J. S. Bach, M. Reger, P. Hindemith und B. A. Zimmermann, begleitet von den Bildern der laufenden Ausstellung von Dieter Olaf Klama. Violine solo: Das Melodieinstrument klingt für sich, unbegleitet von einem untermalenden Orchester, nur auf den Wohlklang des Instrumentes und auf die Kunstfertigkeit seines Spielers angewiesen, einsam, und kann doch raumfüllend sein. Und Rebekka Hartmann ist eine Violinistin, der die technischen Raffinessen und Schwierigkeiten solcher Werke nicht eitles Mittel zur Selbstdarstellung sind. Hartmann besaß die Kraft und den Mut, die tieferen Dimensionen dieser Musik für den geneigten Hörer auszuloten.
Sehr kontrastreich
In Dießen interpretierte die hervorragende Instrumentalistin die Sonaten in technischer Vollendung, musikalisch so kontrastreich wie spannungsvoll und mit einem so glühenden Ton, dass das Publikum gleich nach Zugaben dürstete. Als Eingangsstück wählte Hartmann die fünfsätzige Partita D-Moll BWV 1004 von J. S. Bach, bei der sie stilsicher das aufblühende Klangbild mit satter Farbigkeit füllte. Natürlich ist die Ciaccona auch bei Rebekka Hartmann nicht der Höhepunkt von Bachs Partita. Bei dieser jungen Geigerin bricht ein Kosmos auseinander, nämlich der scheinbar wohlgeordnete Kosmos barocken Denkens und beherrschten Fühlens.
Können und Konzentration
Eine ebenso nuancierte und fein gezeichnete Interpretation erleben die Hörer bei Max Regers Präludium und Fuge in E-Moll op. 117: Feinste Schattierungen, ein souveränes Vivace, ein impressionistisch anmutendes Allegro – einfach bewundernswert. Nicht jedermanns Sache war vielleicht das Violinsolo von Paul Hindemith, ein Stück, das von Gegensätzen geprägt ist, die die Musikerin sehr gut zu vermitteln wusste. Es spricht für die künstlerischen Fähigkeiten Hartmanns, dass sie in der Wiedergabe ohne Mühe in die eher introvertierten, dramatischen Tiefen dieses Werks eintauchen konnte. In allen drei Sätzen der Sonate war die treffsichere, bei aller Geschwindigkeit stets klare Wiedergabe der rasanten Läufe zu bewundern.
Die Tatsache der unbegleiteten Benutzung der Violine scheint zunächst eine Beschränkung darzustellen. In Wirklichkeit wird es dem Instrument dadurch erst möglich, die ganze Breite seiner fast unerschöpflichen Ausdruckskraft zu entfalten. Rebekka Hartmann lacht und weint auf ihrer Stradivari, sie spürt den musikalischen Stimmungen nach und malt unendlich viele Schattierungen. Eine fulminante Technik vervollkommnet das Bild.
Musikalischer Sachverstand
Hartmanns virtuose Technik zeigte sich bei Bernd Alois Zimmermann. Die drei Sätze Präludium, Rhapsodie und Toccata gelangen vom meditierend Improvisatorischen und Rhapsodischen zur setzenden Gebundenheit der Toccata, in der zum Schluss das B-A-C-H zitiert wird in der Verehrung für den großen Meister der sechs Sonaten und Saiten für Violine allein.
Wie Perlen
Was die 24-Jährige allein in manueller Hinsicht geleistet hat, war schlicht Aufsehen erregend. Und ein weiterer Höhepunkt war sicherlich die Zugabe. Ihre Interpretation des „Erlkönig“, in der Vertonung von Heinrich-Wilhelm Ernst, eine Fingertortur an der Grenze des Ausführbaren, kann technisch und musikalisch mit Kremers sensationeller Moskauer Aufnahme aus den siebziger Jahren konkurrieren. Hartmann artikuliert glasklar, auch in schnellsten Passagen blitzen die Töne wie Perlen.
Hier wurde eine weitere Vorliebe Hartmanns deutlich: Sie lotet die dynamischen Grenzen aus. Die Schlusstöne wirkten zerbrechlich wie Glas, ein wenig der Welt entrückt. Die Zuschauer wagten kaum zu atmen und bedankten sich mit „Standing Ovations“.
(„Landsberger Tagblatt“, Di 8. November 2005, (rieg))
Allein mit der Violine und dem Werk
Rebekka Hartmann stellte sich im Oberpfälzer Künstlerhaus erfolgreich dieser Herausforderung
Unbegleitet auf einem Streichinstrument zu spielen – große Künstler wissen um den mörderischen Einsatz ohne Pause. Der Musiker ist allein mit dem Instrument, das eigentlich einstimmig ist und zur Harmoniebildung Mitspieler benötigt. Deswegen haben die Komponisten jede Menge Doppelgriffe und Akkorde in den Part geschrieben oder den Satz mit schnellen Noten gespickt, damit die Harmonie klar in Erscheinung tritt. Dementsprechend nehmen diese Werke hinsichtlich ihrer technischen Anforderungen und ihrem musikalischen Wert einen Spitzenplatz im Schaffen des betreffenden Tonsetzers ein.
Rebekka Hartmann nahm nicht nur das Wagnis einer solchen Konzertgestaltung auf sich, sie begann mit der für viele Musikfreunde grandiosesten Schöpfung für unbegleitete Violine, der Partita Nr. 2 d-moll BWV 1004 von Johann Sebastian Bach. Mit großen Tonvolumen musizierte sie die einleitende schwungvolle Allemanda, schwungvoll tänzerisch folgte die Corrente, die Doppelgriffklänge zelebrierten die feierliche Sarabande, die Giga erklang schnell, aber nicht gehetzt, also die Tanzart, wie sie gemeint ist.
Nicht genug damit, lässt Bach darauf einen der berühmtesten Sätze der gesamten Violinliteratur folgen: die Chaconne, allein so lang wie alles zuvor, mit einem Thema in erhabenen Dreier- und Viererakkorden und in den Abwandlungen mit einer Fülle von Themavariationen. Kein Zuhörer konnte sich des Vortrags dieser Musik durch Rebekka Hartmann entziehen. Seien es die atemberaubenden Arpeggien, die das Thema zerlegen, sei es die steigernde Akkordfolge vor der Rückkehr in die Molltonart, alles stimmte, alles überzeugte. Dann von MAx Reger Präludium und Fuge e-moll op. 117/3 in der Struktur an Bach angelehnt, auch wenn Regers musikalische Verarbeitung natürlich seinem Individualstil entspricht. Das Perpetuum Mobile des Vordersatzes und die Wucht der anschließenden Fuge erzeugten jedenfalls durch Rebekka Hartmanns Interpretation das Gefühl, so und nur so müsse man dieses Stück spielen.
Nach der Pause die Sonate für Violine Solo op. 11/6 von Paul Hindemith. Die Tempobezeichnungen sagen nur etwas aus über die im Durchschnitt zu wählende Geschwindigkeit aus, nicht aber über die Fülle der musikalischen Gesichter. So gestaltete Rebekka Hartmann der ersten Satz eher trotzig, den zweiten mehr elegisch, den dritten keck und lustig, wobei Humor bei Hindemith immer grimmig daherkommt. Die fulminante Schluss-Stretta löste in ihrer Spielweise beim Beifall etliche spontane „Bravo“-Rufe aus.
Das Schlusswerk des Abends stellte die Sonate für Violine Solo von Bernd Alois Zimmermann dar. Traditionelle Satzbezeichnungen werden in Meditationen und Paraphrasen darüber umgesetzt, allerdings auf höchstem technischen Niveau und so vorgetragen, dass der innere Zusammenhalt der Komposition sichtbar wird.
Heinrich Wilhelm Ernst hatte das Lied „Erlkönig“ von Franz Schubert adaptiert und damit das wohl technisch schwierigste Stück für Solovioline geschrieben, das es gibt. Wie Rebekka Hartmann nicht nur all die haarsträubenden technischen Finessen überwand, sondern sie auch noch in musikalisch feinste Gestaltung umsetzte: sie bot ein violinistisches Schmankerl der besonderen Art!
(„Der neue Tag“ 19. September 2005, Reinhold Tiez)
„... Wolfgang Amadeus Mozart Sonate A-Dur ... Hartmann verzichtete hier nahezu gänzlich aufs Vibrato und führte den Violinklang an gesangliche Ausdrucksweise heran. Der Mittelsatz, Andante, geriet so ungeheuer geistvoll und fesselte vor allem durch die sprechende Violine.”
„Poème op. 25 von Ernest Chausson ... Hartmann ging darin völlig auf, zauberte reichhaltige Stimmungen herbei zwischen verträumter Melancholie und strahlender Glückseligkeit.” (Süddeutsche Zeitung)
„Der immense künstlerische Ehrgeiz Rebekka Hartmanns manifestierte sich schon in der Auswahl von Johann Sebastian Bachs d-moll-Partita als Eingangswerk des Abends ... Hartmann indes wurde der Partita mehr als nur gerecht: Großer Ton, differenzierte Klanggebung und die kongeniale Umsetzung zugleich der tänzerischen Metrik und des improvisatorischen Melos verliehen ihrer Interpretation eine ungeheure musikalische Dichte.”
„ ... Beethovens Sonate c-moll op. 30/2: Rebekka Hartmann führte leichthändig vor, wie sich die problematisch kleinteilige Anlage des Kopfsatzes durch generöse Phrasierung und intelligente Strukturierung in ein energiegeladenes Finale der Vorromantik auflösen lässt.”
„ ... erschloß Hartmann mit einer schwermütigen Introduktion und einem gleichsam flirrenden Rondo eine tiefere musikalische Sinnebene.” (Süddeutsche Zeitung)
„Zu Rebekka Hartmanns 2. und 3. Satz des Sibelius-Konzerts wäre vielleicht nur zu sagen, dass für derartige Interpretationen die Bezeichnung “dämonisch” erfunden wurde. Was sie aus dem hochenergetischen Schlusssatz macht, ist schlicht magisch.”
(Bayreuther Nachrichten)
„J. S. Bach, Violinkonzert Nr. 1. ... Rebekka Hartmann ueberzeugte durch die selbstverstaendliche Anwendung der Stilmittel der historischen Auffuehrungspraxis. Doch dann wendete sie sich Bernd Alois Zimmermanns Sonate für Violine solo zu und spielte sie mit vollem, modernen Ton und Vibrato und fuehrte die vorgeschriebenen Triller mit Brillanz aus.”
(Los Angeles Times)
„Sibelius, Violinkonzert: .... Hartmann zeigte ihre Leidenschaft für das Konzert von Anfang an, als der warme Ton ihrer ganz besonderen Geige die Zuhörer überflutete – ganz besonders im lyrischen Adagio-Satz, wenn sie gegen das Dröhnen der Streicher anspielt. Das 1904 komponierte Konzert beinhaltet virtuose Kadenzen, die den Solisten mit schnellen Läufen, Doppelgriffen und lieblichen Arpeggios unaufhörlich beschäftigen - all das führt Hartmann mit Intensität und unglaublicher Kontrolle bis zum Allegro-Finale aus.”
(Daily Breeze Los Angeles)
Repertoire
Werke für Violine und Orchester
J. S. Bach
Violinkonzert a-moll
Doppelkonzert d-moll
B. Bartok
First Rhapsody
Violinkonzert Nr. 2
L. v. Beethoven
Romanze F-Dur
Violinkonzert D-Dur
J. Brahms
Violinkonzert D-Dur
M. Bruch
Violinkonzert g-moll
Schottische Fantasie
E. Chausson
Poeme op. 25
A. Dvorak
Violinkonzert a-moll
K. A. Hartmann
Concerto Funebre
J. Haydn
Violinkonzert G-Dur
Eduard Lalo
Symphonie Espagnole op. 21
J. Massenet
Meditation de Thais
F. Mendelssohn Bartholdy
Violinkonzert e-moll
W. A. Mozart
Violinkonzert A-Dur
Violinkonzert D-Dur
Violinkonzert G-Dur
Rondo KV 373
Sinfonia Concertante Es-Dur KV 364
C. Nielsen
Violinkonzert op. 33
N. Paganini
Violinkonzert Nr. 1 D-Dur
M. Ravel
Tzigane
C. Saint-Saens
Violinkonzert Nr. 3 op. 61
Introduction et Rondo Capriccioso
P. de Sarasate
Carmen Fantasie
Zigeunerweisen
J. Sibelius
Violinkonzert d-moll
P. I. Tschaikowsky
Violinkonzert D-Dur
H. Vieuxtemps
Violinkonzert Nr. 5 a-moll
T. Vitali
Chaconne
A. Vivaldi
Die vier Jahreszeiten
H. Wieniawsky
Violinkonzert Nr. 2 d-moll
Werke für Violine und Piano
A. Bazzini
La Ronde des Lutins
L. v. Beethoven
Kreutzer Sonate A-Dur
Frühlingssonate F-Dur
Sonate D-Dur
Sonate c-moll
J. Brahms
Sonate Nr. 3 d-moll
F. Kreisler
Perpetuum Mobile
Schön Rosmarin
Liebesleid
Variationen über ein Thema von Corelli
Tambourin Chinois
Caprice Viennois
W. A. Mozart
Sonate A-Dur KV 526
Sonate A-Dur KV 305
C. Nielsen
Sonate op. 35 Nr. 2
N. Paganini
Cantabile
S. Prokofiev
Sonate Nr. 2
M. Ravel
Sonate G-Dur
P. de Sarasate
Zapateado
Malaguena
R. Schumann
Sonate Nr. 1 a-moll
Sonate Nr. 2 d-moll
R. Strauß
Sonate Es-Dur op. 18
K. Szymanowsky
III. Caprice de Paganini Nr. 24
H. Wieniawsky
Polonaise D-Dur
Werke für Violine Solo
J. S. Bach
Sonate g-moll BWV 1001
Partita d-moll BWV 1004
Partita E-Dur BWV 1006
B. Bartok
Solo Sonate
P. Hindemith
Solo Sonate op. 11 #6
F. Kreisler
Rezitativo and Scherzo-Caprice
N. Paganini
24 Caprices op.1
M. Reger
Präludium und Fuge op. 117 Nr. 3 e-moll
H. Wieniawsky
Caprice #9 L’Ecole Moderne
E. Ysaye
Sechs Sonaten
Sonate Nr. 2
Sonate Nr. 3, Ballade
Sonate Nr. 5
B. A. Zimmermann
Solo Sonate (1951)
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Rebekka Hartmann Violin
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Rebekka Hartmann was born in Munich in 1981. She started to play the violin at the age of 5 studying with the famous Suzuki teacher Helge Thelen. Further studies followed with Jorge Sutil (Munich Philharmonic), Prof. Gottfried Schneider (Munich Academy of Music), Prof. Andreas Reiner, Ingolf Turban and Josef Kroener (Member of the Munich Radio Orchestra). She has been a student of Alice Schoenfeld at the University of Southern California in Los Angeles since 2000. She took various master classes i.e. with Wolfgang Marschner, Valery Oistrach and Rainer Kussmaul.
Rebekka Hartmann won a lot of national and international prizes in Germany as well as in the USA. In the year 2002 she achieved the Jascha Heifetz Scholarship Prize and 2004 she won the first prize at the “Pacem in Terris” International Music Competition. 2005 she won the 2nd prize at the International Violin competition “Henri Marteau”. She had solo appearances with the Nuremberg Symphony Orchestra, the Philharmonic Orchestra Klausenburg, the USC Symphony Orchestra, the Schleswig-Holstein Music Festival Orchestra, the Peninsula Symphony Orchestra, the Beijing Symphony Orchestra and the Hofer Symphony Orchestra. Furthermore she played chamber music with Christoph Eschenbach and Claudio Bohorquez.
Rebekka Hartmann plays on an Antonio Stradivarius (1703) by the German “Stiftung Musikleben.
Concerts
Concerts in 2006
June 17, 2006
Starnberg, Schlossberghalle
Antonio Vivaldi: "The Four Seasons" or Solo with works of J. S. Bach, M. Reger, P. Hindemith und B. A. Zimmermann
Orchestra: Capella Istropolitana
April 22, 2006
Bratislava, Redutensaal
Karl Amadeus Hartmann: "Concerto Funebre" or Antonio Vivaldi "The Four Seasons"
Orchestra: Capella Istropolitana
March 3, 2006
London: Church of St. Martins in the Field
Wolfgang Amadeus Mozart: Violin Concerto in A major, Sinfonia Concertante
Orchestra: Locrian Ensemble of London
Direction: Justin Pearson
Viola: Philip Dukes
February 17, 2006
Hof
Ludwig van Beethoven Violinkonzert in D-Dur
Orchestra: Hofer Sinfoniker
Direction: Enoch zu Guttenberg
Concerts in Fall 2005
November 20, 2005
Lauingen
Ludwig van Beethoven Violin Concerto in D major
Orchestra: Orchestervereinigung Dillingen
Direction: Andreas Krug
November 19, 2005
Dillingen
Ludwig van Beethoven Violin Concerto in D major
Orchestra: Orchestervereinigung Dillingen
Direction: Andreas Krug
November 4, 2005
Diessen
Solo with works of J. S. Bach, M. Reger, P. Hindemith und B. A. Zimmermann
September 17, 2005
Max Reger Days Waiden, Schwandorf
Solo with works of J. S. Bach, M. Reger, P. Hindemith und B. A. Zimmermann
Critique
Letters of recommendation
A letter of recommendation from Anthony Inglis
To whom it may concern
This is to say I conducted Rebekka Hartmann in a concert of Mozart's music in March 2006 at St. Martin's-in-the-Fields London, and the orchestra an I found her to be an artist of huge talent. Whilst young, she played the Turkish and the Sinfonia Concertante with enormous skill that belied her age. Her technique, intonation and sheer musical artistry were perfect and dazzled not only us the performers, but the audience, amongst whom were many knowledgeable people equally amazed by her virtuosity and her insight to the music of Mozart. It was a very great pleasure to make music with her. I expect her to go far.
I recommend her to everyone without reservation. You will not be disappointed.
Anthony Inglis
Music Director, National Symphony Orchestra, 12th March 2006
Letter of recommendation from Christoph Eschenbach
Rebekka Hartmann is one of the most gifted violinists I have had the pleasure to meet recently. She has all the prerequisites for a promising career as a soloist with her exceptional virtuosity, profound musicality, personality and charisma.
I wish her all the success she deserves!
Christoph Eschenbach
Paris, 2. Juni 2003
Press Reviews
Listeners Experience with a Top Soloist
Rebekka Hartmann in Concert with the Orchestra Ensemble Dillingen – Enthusiastic Applause from the Audience
It proved a well meant stroke of good fortune that Andreas Krug was able to engage the 24 year old soloist Rebekka Hartmann. The German Foundation “Musikleben” has provided the often award distinguished soloist with an “Antonio Stradivari” from 1703 on which Miss Hartmann displayed spirited virtuosity and a charm ‘fresh as morning dew’ in her rendition of Beethoven’s often performed Concert for Violin and Orchestra.
In light of her performance it seemed virtually impossible that Vienna audiences could have treated the première of this masterpiece in 1806 with such callous coolness. The Vienna “Theaterzeitung” of the day went so far as to complain of frequent disruption of integrity and endless repetition of certain ‘common’ passages in its criticism of the work. Rebekka Hartmann’s interpretation of the piece brought such insight to these thematic recurrences as to allow them to transcend any designation of repetitiveness. The way she handled the “Allegro” first movement with its more than 500 measures is a case in point. Using a sensible graduation of volume intensity in support of her differentiated approaches to the delineation of its melodic beauty ensured that the mere size of the movement in no way diminished the quality of the listening experience. With fascinating sureness Rebekka Hartmann mastered the double-fingering challenges of the Fritz-Kreisler cadenzas.
In comparison, the “Larghetto” became a testimony in aesthetic meditative appreciation of melody in the hands of the soloist. Again and again, the listener was amazed how the tone flow retained its full bodiedness and refused to become brittle even when the bow was but sparingly applied, how the piano passages acquired a hint of dreaminess and with what undeterred brilliance Rebekka Hartmann drove her instrument to dizzying heights.
By bringing a number of horn cantilenas to the forefront and emphasizing the orchestra’s presence in six eight time, maestro Andreas Krug found ways to underscore the spirit of the chase which characterizes the “Finale”. The solo violin for her part liberated the main theme of this third movement from those episodes of pathos occasionally found in older recordings by other artists. Her virtuosity and delicacy also served to make the compositional structure more transparent and to support the carefree rural colouring of the rondo couplets.
Demanding Encore
The enthusiastic applause from the audience in the “Stadtsaal” was more than handsomely rewarded when Rebekka Hartmann chose one of the most technically demanding works for solo violin as her encore: The Earlking composition, opus 26, from Heinrich Wilhelm Ernst (1814-1865), conceived as a ‘capriccio grosso’, transports the artist into the realm of Paganini virtuosity. A musically exaggerated composition, the Earlking may end with a strangely harmonic final chord but within its course poses a finger torturing challenge to the soloist bordering the limits of manual dexterity. More than equal to the challenge, Rebekka Hartmann ran this gauntlet of extreme modulation from flageolet and staccato, from pizzicato and furious flurries of tonality, from hard riding rhythms and the seductive melody of the Earlking’s daughter, with stupendous technical brilliance and inspired interpretation.
(„Donauzeitung“, November 22, 2005 by Erich Pawlu)
Demanding Musical Journey
A violin evening with Rebekka Hartmann in the Dießen Culture Forum “Blaues Haus”
The violinist, Rebekka Hartmann is still a bit of a hot tip among music connoisseurs. But with her concert in the “Blaues Haus” she confirmed her reputation for astounding mastery of the instrument to music lovers generally. The audience was enthralled from the first note with the artist’s confident unerring play and full vibrant tone.
The program featured works by J. S. Bach, M. Reger, P. Hindemith and B.A. Zimmermann against the backdrop of paintings from Dieter Olaf Klamma currently on exhibit. Miss Hartmann performed a cappella and her brilliance coupled with the capacity of her violin to fill the music hall with sound more than compensated for the absence of an orchestra. Rebekka Hartmann, however, is not an artist that needs to exploit the technical sophistication and difficulty of demanding compositions to profile her performing abilities. Instead she proved a pilgrim with the strength and courage to plumb the deeper dimensions of these masterpieces for the gratification of the willing listener.
Rich in Contrasts
A superb musician with total command of her instrument, Rebekka Hartmann interpreted the sonatas with superior virtuosity providing these highly contrasting and tension charged pieces with such a glowing presence that the audience was left thirsting for encores. As her first piece, Miss Hartmann chose the five movement Partita in D-minor (Bach register #1004) from J.S. Bach, the blossoming sound pattern of which she confidently filled with the richest hues. Of course, the Ciaccona was not, even considering Miss Hartmann’s fascinating rendition, the artistic quintessence of Bach’s Partita. Rather, it was the ability of this young violinist to shatter the seeming well-ordered cosmos of baroque thought and controlled emotions itself with her musical depth and power.
Ability and Concentration
An equally subtle and finely drawn interpretation awaited the audience as Miss Hartmann turned her attention to Max Reger’s Prelude and Fugue in E-minor opus 117. Her performance provided finest shading amidst confident liveliness in what could be characterized as an impressionist like Allegro. Simply wonderful. No less masterful was her handling of the Hindemith violin solo - a somewhat controversial piece abounding in stark contrasts. It was therefore a credit to Miss Hartmann’s artistry that she could submerge herself into the introspectively dramatic depths of this work to such effect with such apparent ease. In all three movements of this piece through its melodic convolutions and meandering runs her fingering remained remarkably clear and precise whatever the velocity.
The fact that she was playing without accompaniment may at first blush have appeared restricting but proved ultimately quite the opposite - freeing her to probe the instrument’s almost limitless powers of expression. With her Stradivari, Rebekka Hartmann was able to conjure laughter and tears while delving into the inner recesses of emotion and producing a multifaceted and exquisitely shaded musical experience. But the recollection would be incomplete without reference to her fantastic technique.
Musical Expertise
It was Hartmann’s technical virtuosity which shown through her performance of Bernd Alois Zimmermann’s masterpiece. The three movements, Prelude, Rhapsody and Toccata proceed from meditative improvisational and rhapsodical moods to the committed restraint of the Toccata in the citation Bb,A,C,B (German B,A,C,H) pays obeisance the great maestro composer of six sonatas for solo violin.
Like Pearls
The purely physical aspect of the 24 year old’s performance to this point has to be considered worthy of note. But her selection and performance of the Earlking as set to music by Heinrich Wilhelm Ernst was a definite highlight in all respects - a torturous fingering exercise on the limit of feasibility, her interpretation of which could musically and technically be compared with Kremer’s sensational Moscow recording from the seventies. Hartmann’s articulation was as clear as glass and even in the quickest passages the individual note glowed like pearls.
Here one could plainly see one of Miss Hartmann’s predilections: she loves to explore dynamic boundaries. The finishing notes of this piece seemed as fragile as fine porcelain and as the piece found its somewhat removed and otherworldly end the audience was left holding its breath in anticipation. This was an experience for which the audience rewarded the artist with standing ovations.
(„Landsberger Tagblatt“, November 8, 2005 (rieg))
Alone with Violin and Opus
Rebekka Hartmann rises to the challenge in Schwandorf’s “Kunstlerhaus”
Playing a string instrument in concert without accompaniment - great artists know the strain connected with continuous performance. The musician is alone with an instrument primarily designed to play a melody line against a backdrop of harmony provided by others. To overcome the lack of external harmony, composers of solo string pieces often introduce myriad double fingerings and chord elements into their work or pepper the score with high-tempo passages and cadenzas thus producing the appearance of harmonic support. That is why such compositions generally belong among the best works of their creators.
Rebekka Hartmann not only took on the challenge and strain of performing alone in concert, she also selected a most demanding work to begin her performance. The Partita No.2 in D-Minor (Bach Register # 1004) by J.S. Bach is considered by music connoisseurs to be one of the most grandiose compositions for solo violin and Miss Hartmann’s introductory Allemanda reverberated with a remarkable fullness of tone. This striding rhythm was then succeeded by the dancing momentum of the Corrente which in turn yielded to the ceremonious double-fingered tones of the Sarabande and finished in a Gigue which though quick in step reflected the dance as it was intended to be.
Challenging as that was for any artist it was apparently not enough for Bach who follows this with what has become one of the most celebrated movements in violin literature. The Ciaccona is in itself as extensive as all the preceding movements together and features a motif in elegant three and four tone chords which find their denouement in myriad thematic variations. The audience was enthralled. No listener could remain aloof from the intensity of Miss Hartmann’s presentation. Whether it was her breathtaking arpeggios in explication of the theme variations or her ascending chord progression preceding the return to the minor mode, everything was right and convincing.
Next on the program was Max Reger’s Prelude and Fugue in E-Minor, Opus 117/3 which seemed to have borrowed some of its structure from Bach while expressing Reger’s individuality and musical understanding. The perpetual motion characterizing the movement immediately preceding the Fugue and the sheer inertia generated by Rebekka Hartmann’s performance of the Fugue itself left the listener with the feeling that this was the only way the piece should be played.
Following the intermission, Miss Hartmann took on the Sonate for Solo Violin, Opus 11/6 from Paul Hindemith. Here, the tempo descriptions can only refer to an average in total but not to the multitude of individual facets cut into the course of the composition by the genius of the performer. The first movement is made to display a bit of a sulky countenance which in the second movement takes on a hint of elegy. In the third movement, however, Miss Hartmann gives a saucy rendition bordering on merriment albeit in the hands of Hindemith even merriment seems a bit grim. The finishing Stretta was so fulminate as to set off with its last note a spontaneous hail of bravos.
The last work on the program for the evening was the Sonata for Solo Violin by Bernd Alois Zimmermann in which traditional movement descriptions become transformed by the genius of the artist into meditations and paraphrases at the highest level of virtuosity such that the internal coherence of the composition becomes - seemingly for the first time - entirely manifest and palpable. There was no way Rebekka Hartmann could leave without an encore.
Heinrich Wilhelm Ernst adapted his Earlking from the song by Franz Schubert into what is perhaps the most technically demanding piece of music for solo violin. The way in which Rebekka Hartmann confronts and masters the challenge posed by all the hair-raising technical difficulties contained in the piece and renders them into the finest and most cohesive musical structure imaginable almost defies description. Suffice it to say this was a special violin treat for all present.
(„Der neue Tag“ September 19, 2005, by Reinhold Tiez)
W. A. Mozart, Sonata in a-flat ... Here, Hartmann did almost without any vibrato and closed the sound of the violin in to a singers voice. Thus the second movement (andante) became immensly brilliant and enthralled largely because of the talking violin.
Poème op. 25 by Ernest Chausson ... Hartmann was completely absorbed within, conjured up rich moods which spread from a dreamy melancholy to a lucend blessedness. (Süddeutsche Zeitung)
"The immense artistic ambition of Rebekka Hartmann manifested itself in the choice of J. S. Bach’s Partita in d-minor as opening piece of the evening ... But Hartmann came up to the partita extremly well: Rich tone, differenciated sounds and a congenial adapation of both the dancing metric and the improvised melody gave her interpretation an immense musical density."
"Beethoven, Sonata in c-minor, op. 30/2: Rebekka Hartmann demonstrated effortless, how to evolve the problematic microstructure of the first movement, with the help of generous phrasing und intelligent structure-giving, into a powerful finale of the early romantic period."
"... with a soulful introduction and an almost flickering rondo Hartmann uncovered a deeper layer of musical sense." (Süddeutsche Zeitung)
"There is perhaps only one thing to say to Rebekka Hartmann's playing the 2. and 3. movement of the Sibelius concerto: The denomination "demonic" seems to be invented for such interpretations. What she did with the highly energetic last movement is pure magic." (Bayreuther Nachrichten)
"J. S. Bachs violin concerto no.1. ... Rebekka Hartmann adopted the swelling attacks of the period-performance school to a self-conscious degree. Yet Hartmann turned right around and played Bernd Alois Zimmermann’s Sonata for Solo Violin with full modern tone and vibrato, brilliantly executing the obsessive trills." (Los Angeles Times)
"Sibelius violin concerto ... Hartmann showed her passion for the concerto from the beginning as the warm tone of her special violin floated out over the audience, especially in the lyrical adagio movement when she played against the buzz of strings. Composed in 1904, the concerto includes virtuosi cadenzas that kept the soloist busy with rapid runs, double stops and lovely arpeggios, which Hartmann executed with intensity and utmost control all the way through to the allegro finale ..." (Daily Breeze Los Angeles)
Repertoire
Works for Violin and Orchestra
J. S. Bach
Violin concerto a-minor
Double concerto d-minor
B. Bartok
First Rhapsody
Violin concerto Nr. 2
L. v. Beethoven
Romance F-Major
Violin concerto D-Major
J. Brahms
Violin concerto D-Major
M. Bruch
Violin concerto g-minor
Scottish Fantasy
E. Chausson
Poeme op. 25
A. Dvorak
Violin concerto a-minor
K. A. Hartmann
Concerto Funebre
J. Haydn
Violin concerto G-Major
Eduard Lalo
Symphony Espagnole op. 21
J. Massenet
Meditation de Thais
F. Mendelssohn Bartholdy
Violin concerto e-minor
W. A. Mozart
Violin concerto A-Major
Violin concerto D-Major
Violin concerto G-Major
Rondo KV 373
Sinfonia Concertante E flat-Major KV 364
C. Nielsen
Violin concerto op. 33
N. Paganini
Violin concerto Nr.1 D-Major
M. Ravel
Tzigane
C. Saint-Saens
Violin concerto Nr. 3 op. 61
Introduction et Rondo Capriccioso
P. de Sarasate
Carmen Fantasy
Gypsy Airs
J. Sibelius
Violin concerto d-minor
P. I. Tschaikowsky
Violin concerto D-Major
H. Vieuxtemps
Violin concerto Nr. 5 a-moll
T. Vitali
Chaconne
A. Vivaldi
The Four Seasons
H. Wieniawsky
Violin concerto Nr. 2 d-moll
Works for Violin and Piano
A. Bazzini
The Dance of the Goblins
L. v. Beethoven
Kreutzer Sonata A-Major
Spring Sonata F-Major
Sonata D-Major
Sonata c-minor
J. Brahms
Sonata Nr. 3 d-minor
F. Kreisler
Perpetuum Mobile
Schön Rosmarin
Liebesleid
Variations on a theme by Corelli
Tambourin Chinois
Caprice Viennois
W. A. Mozart
Sonata A-Major KV 526
Sonata A-Major KV 305
C. Nielsen
Sonata op. 35 Nr. 2
N. Paganini
Cantabile
S. Prokofiev
Sonata Nr. 2
M. Ravel
Sonata G-Major
P. de Sarasate
Zapateado
Malaguena
R. Schumann
Sonata Nr. 1 a-minor
Sonata Nr. 2 d-minor
R. Strauß
Sonata Es-Major op. 18
K. Szymanowsky
III. Caprice de Paganini Nr. 24
H. Wieniawsky
Polonaise D-Major
Works for Violin Solo
J. S. Bach
Sonata g-minor BWV 1001
Partita d-minor BWV 1004
Partita E-Major BWV 1006
B. Bartok
Solo Sonata
P. Hindemith
Solo Sonata op. 11 #6
F. Kreisler
Rezitativo and Scherzo-Caprice
N. Paganini
24 Caprices op. 1
M. Reger
Prelude and fugue op. 117 Nr. 3 e-minor
H. Wieniawsky
Caprice #9 L’Ecole Moderne
E. Ysaye
Six Sonatas
Sonata Nr. 2
Sonata Nr. 3, Ballade
Sonata Nr. 5
B. A. Zimmermann
Solo Sonata (1951)
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