Violine pur …

„Birth of The Violin“ gespielt von Rebekka Hartmann gewinnt den Echo Award 2012 für die beste solistische Einspielung des Jahres auf der Violine

echo_preis

Out now

Paul Juon

„[……..] eine in allen Punkten kunstvolle Interpretation….“
(Pizzicato)

CD Vorstellung im Spiegel

Views from Ararat

„[…..] Diese Platte ist ein Leckerbissen für alle Kammermusik-Fans mit offenen Ohren…….“
(Radio Bremen)

CD-Tipp der Woche/ Bayerischer Rundfunk-Leporello

CD-Tipp im Radio Bremen

Geigerin Rebekka Hartmann spielt Anders Eliasson „In medias“

Geigerin Rebekka Hartmann spielt Anders Eliasson „In medias“ auf der Violine

Als Christoph Schlüren, ein wunderbarer Musiker, mir Anders Eliassons Werk „In Medias“ für Geige Solo vorschlug, dachte ich zunächst, was wird das wohl für ein Stück sein, mit solch einem Titel „mittendrin“. Bei näherer Betrachtung und Eintauchen in die ganz spezielle Klangwelt dieses wahren Meisterwerks war es sozusagen „um mich geschehen“. Anders Eliassons Tonsprache ist unvergleichlich! Eliasson hatte einen komplett neuen Zugang zur Tonalität gefunden und immer aufs Neue erforscht. Traditionell hat sich Tonalität immer um ein mehr oder weniger klar definiertes Zentrum konzentriert, der auch als Grundton oder Tonika bezeichnet wird. Bei Eliasson sind immer mehrere Zentren gleichzeitig am Wirken. Man stelle sich vor, ein Raumschiff fliegt zwischen mehreren Kraftfeldern (Sonnen, Planeten, andere Attraktoren) hindurch. Welche Energien werden dabei aktiviert und frei! So ist es in Eliassons „In Medias“ auch. Die Musik ist in einem ununterbrochenen Spannungszustand, alles ist in immerwährender Bewegung, verweilt nie! Christoph Schlüren schrieb in einem Nachruf auf Eliasson so treffend:

„Die Bewegungskraft, das der musikalischen Entwicklung zugrundeliegende Momentum, kommt niemals zum Stillstand, von Anfang an sind die einander widerstrebenden Vektoren am Werk, und selbst die Schlüsse bleiben in der Schwebe. Diese Musik fliegt, ohne je zu landen!“

Ich habe sehr lange nach Kompositionen gesucht, die ich bedenkenlos mit J.S. Bachs Partiten und Sonaten kombinieren kann. „In Medias“ von Anders Eliasson ist in seiner transzendenten Kraft Bachs Solowerken ebenbürtig.

Stimmen

[…] seit gut 10 Jahren beobachte ich den beeindruckenden künstlerischen Weg dieser außergewöhnlichen Künstlerin von außen, wie auch von innen durch engste hochinspirierende Zusammenarbeit mit ihr […]. Die hin – und mitreißende Musikalität von Rebekka Hartmann steht auf den festen Säulen einer fast schon als atemberaubend zu bezeichnenden technischen Brillanz, über die nur wenige Geiger des ganz großen Formats verfügen. […] Ihr großes Wissen um die jeweilige Aufführungspraxis der von ihr verantworteten Interpretationen, ihr anrührend menschlicher Charakter, gepaart mit dem oben genannten Können, haben diese Aufführung zu einem Solitär in meinem langen Dirigentenleben werden lassen.
Enoch zu Guttenberg, Herrenchiemsee 2014

[..] Ihre Technik, ihre Intonation und musikalische Kunstfertigkeit waren vollkommen. Damit hat sie nicht nur ihre Mitwirkenden sondern auch das Fachpublikum begeistern können, unter denen sich viele Kenner befanden, die gleichermaßen von ihrer künstlerischen Leistung und ihrem Mozartverstand beeindruckt waren. Es war mir ein sehr großes Vergnügen mit ihr Musik zu machen [..].

Anthony Inglis, London 2006

[..] ausgezeichnete Virtuosität, tiefe Musikalität, Persönlichkeit und starke Ausstrahlungskraft [..]

Christoph Eschenbach, Paris 2003

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